Jahr: 2021

  • Wie nimmt man Kontakt zu Engeln auf?

    Wie nimmt man Kontakt zu Engeln auf?

    Engel meinen es immer gut mit uns Menschen, aber unser Verstand lässt es oft nicht zu, dass wir mit ihnen in Verbindung treten. Wenn wir uns jedoch auf eine spirituelle Reise begeben, kann es gelingen, mit den himmlischen Wesen zu kommunizieren!

    Engel sind nicht nur eindrucksvolle vergoldete Figuren, die mit gotisch starren Schwingen mahnend auf uns niederblicken – eben so, wie wir sie aus den Kirchen kennen. Sie sind vielmehr geistige Wesen, die unser Dasein erhellen, uns begleiten und uns beistehen, wenn wir sie dringend brauchen. Sie kommen aus einem Reich, wo nur liebevolle, positive Energie herrscht.
    Angeblich hat jeder Mensch von der Stunde seiner Geburt an einen Schutzengel, der ihn sein ganzes Leben lang begleitet. Er steht immer zur Verfügung, um uns zu trösten, uns zu helfen oder, um uns anzuspornen. Allerdings werden sich die Engel nie von sich aus in unser Leben einmischen. Sie helfen uns nur, wenn wir ihnen die Erlaubnis dazu erteilen und der kosmische Plan es erlaubt, da es ist ihnen nicht immer gestattet ist, Unglücksfälle von uns fernzuhalten.
    Viele unangenehme und traurige Erfahrungen, die wir in diesem Leben machen müssen, sind für unseren inneren Reifungsprozess unabdingbar und damit absolut notwendig. Davor kann uns auch der himmlische Bodyguard nicht bewahren. Und ganz sicher wird er uns niemals dabei helfen, uns selbst, anderen Menschen oder dem Planeten zu schaden oder diese gar zu zerstören!

    Was sind Engel eigentlich?

    Obwohl sie angeblich jede Gestalt annehmen können, erscheinen die Himmelsboten den meisten Menschen nicht als körperliche Wesen. Es kann sein, dass man sie durch Sphärenklänge wahrnimmt oder auch nur als zarten Hauch. Manchmal erscheinen sie als strahlendes Licht, aber sehr selten in der Person eines Verstorbenen – dann meistens in Gestalt eines Menschen, den man sehr geliebt hat.
    Die geflügelten Helfer können in jeder Form auftreten, die unsere Fantasie zulässt. Jeder Mensch erfährt den Kontakt mit den Engeln anders. Jeder muss sein Herz auf andere Weise öffnen. Das ist auch der Grund dafür, dass es so schwierig ist, seine Erlebnisse mit Engeln jemandem mitzuteilen und unsere Erfahrungen miteinander zu vergleichen. Doch es ist gar nicht so wichtig, wie wir uns unseren Schutzengel vorstellen: Hauptsache ist doch, wir glauben an ihn – der Glaube kann bekanntlich Berge versetzen …

    Es ist jedem Menschen möglich, mit den Engeln zu kommunizieren, da jeder von uns die Voraussetzungen dafür besitzt!

    Der Alphazustand als Meditationsschlüssel

    Sie werden jetzt fragen, ob man von sich aus mit den Engeln Kontakt aufnehmen kann, und wie das vor sich geht. Es ist natürlich nicht so, dass sie jederzeit auftreten und sich mit uns unterhalten, wenn wir sie herbeirufen. Freilich wäre es wünschenswert, wenn sich die Himmelsboten zeigen könnten, indem sie sich materialisieren und uns Auge in Auge gegenüberstehen. Die Fühlungnahme mit den Überirdischen kann jedoch niemals über den physischen Körper stattfinden, sondern ausschließlich durch unsere Gedanken und unsere Seelen.
    Angeblich sind die Engel ohnehin immer bei uns, aber um mit ihnen sprechen zu können und sie zu hören, müssen wir uns in eine überirdische Schwingung einklinken. Das kann nur gelingen, wenn wir mit unserem höheren Selbst in Verbindung treten.
    Es ist überaus wichtig, dass Sie sich dabei aller dunklen Gedanken entledigen. Niemand, der sich mit Hass, Rache, Gewalt und Unterdrückung abgibt, kann mit seinem höheren Selbst im Einklang sein: Das höhere Selbst ist sozusagen die Lichtseite der Seele, der göttliche Funke in uns. Nur über das höhere Selbst sind wir in der Lage, eine direkte Verbindung zum kosmischen Bewusstsein herzustellen!

    Die Reise in eine spirituelle Welt

    Wir müssen uns also zuerst einmal auf eine spirituelle Reise begeben. Das hat absolut nichts mit Okkultismus wie etwa Séancen, Tischchenrücken oder schwarzen Messen zu tun! Es geht vor allem darum, dass wir bei der Kontaktaufnahme unsere Schwingungsfrequenz auf die himmlischen Wesen einstellen. Dazu müssen wir lernen, unsere Alphawellen zu benutzen.
    Wir unterscheiden ja vier verschiedene Arten von Gehirnwellen – Alpha, Beta, Theta und Delta –, welche verschiedene Frequenzen und somit unterschiedliche Auswirkungen auf unseren Bewusstseinszustand haben. Schwingen die Gehirnströme innerhalb der Betawellen, befinden wir uns im normalen Wachzustand. Thetawellen sind mit Schläfrigkeit und Träumen verbunden. Befinden wir uns im Tiefschlaf, in dem wir nicht einmal mehr träumen, dann produziert das Gehirn Deltawellen. Durch das Alphastadium gehen wir kurz vor dem Einschlafen, wenn wir völlig entspannt und gleichzeitig hellwach sind.
    Der Alphazustand gilt als optimal, um Neues zu erlernen, Informationen zu verarbeiten und mit dem höheren Selbst Verbindung aufzunehmen. Er ist der Schlüssel zum Trancestadium und zur Meditation. Im Alphazustand können wir unser Bewusstsein erweitern, unsere Wahrnehmung verfeinern und dadurch mit den Engeln in Kontakt treten!

    Der „Kanal“ zu Ihrem Schutzengel

    Man bezeichnet die Kontaktaufnahme zu außerirdischen Wesen als „Channeling“. Der Begriff leitet sich vom englischen Wort „Channel“ ab und heißt ins Deutsche übersetzt Kanal. Mit Channeling werden uns Informationen über übersinnliche Dinge zugänglich gemacht. Die so genannten Channel-Medien haben die Gabe, mit Engeln und Geistwesen zu kommunizieren, denn sie können jederzeit den „Kanal“ zu ihnen öffnen, indem sie sich in Trance versetzen. In diesem Zustand empfangen sie Botschaften, die sie an ihre Klienten weiterleiten. Channeling wird übrigens auch von Heilern, Schamanen, Medizinmännern und Seherinnen angewandt.
    Es ist jedoch auch jedem Normalsterblichen möglich, mit den Engeln zu kommunizieren. Es ist erlernbar und es gibt viele Menschen, die es geschafft haben, ohne Vorkenntnisse erfahrene Medien zu werden. Die Basis dafür, das Channeling, ist eine Fähigkeit, die im Grunde jeder Mensch besitzt. Wir sind allerdings zu sehr im Grobstofflichen und Materiellen verhaftet, sodass wir uns nicht die Mühe machen, diese Begabung zu pflegen und zu erweitern. Wenn wir unseren Geist trainieren und erfahren, wer wir in unserem Inneren sind, indem wir lernen, uns mit unserem höheren Selbst zu identifizieren, ist eine echte Kommunikation mit den Engeln durchaus möglich!
    Sie können ja selbst einmal einen Versuch wagen, sich mit Ihrem Schutzengel in Verbindung zu setzen. Dazu müssen Sie sich nicht unbedingt auf einem hohen spirituellen Niveau befinden oder etwas Großartiges unternehmen. Es gibt ganz einfache Entspannungsmethoden, die Sie ohne Mühe durchführen können, und die Ihnen die Möglichkeit bieten, sich auf die Energie der Engel einzustimmen.

    Nur über das höhere Selbst sind wir in der Lage, eine direkte Verbindung zum kosmischen Bewusstsein herzustellen!

    Übung macht den Meister

    Die folgende Übung mag Ihnen helfen, sehr schnell in das Alphastadium zu gelangen und einen „Kanal“ zu den Himmelswesen zu öffnen. Suchen Sie sich einen ruhigen Platz, wo Sie völlig ungestört sind! Legen Sie sich ganz bequem in Rückenlage auf die Couch oder das Bett und schließen Sie die Augen! Sie können dabei auch leise Entspannungsmusik spielen, versuchen Sie aber auf keinen Fall, mit Ihrem Willen oder Verstand etwas erreichen zu wollen! Effektive Entspannung ist abhängig vom Unbewussten, vom Loslassen-Können.
    Lassen Sie die Gedanken schweifen, wie sie gerade kommen! Alles, was geschieht, erfolgt wie von selbst. Nun achten Sie auf Ihre Atmung: Atmen Sie gleichmäßig und stellen Sie sich vor, wie Sie mit jedem Atemzug positive Energie aufnehmen und mit jedem Ausatmen negative Energie abgeben! Dann beginnen Sie, in Gedanken bis zehn zu zählen. Stellen Sie sich dabei jede Zahl deutlich vor: Sie werden bemerken, dass Ihre Entspannung mit jeder Zahl immer mehr zunimmt. Wenn Sie bei der Zahl zehn angelangt sind, müssten Sie den Alphazustand erreicht haben.
    Konzentrieren Sie sich jetzt fest auf Ihren Schutzengel! Es gibt dabei keine festen Regeln, verlassen Sie sich einfach auf Ihr Gefühl! Wenn Ihnen der Kontakt gelungen ist, werden Sie es sofort spüren, denn es wird eine starke Veränderung um Sie herum und in Ihrem Inneren stattfinden. Manche Menschen berichten, dass Sie sich wie in strahlendes Licht getaucht fühlten, andere wiederum verspürten eine sanfte Bewegung der Luft. In jedem Fall wurden sie von einem großen Glücksgefühl erfüllt, das noch lange andauerte …

  • Engelbotschaft November 2021

    Engelbotschaft November 2021

    Erzengel Jeremiel begleitet dich durch den November:

    „Vertrau auf deine Intuition!“

    In der aktuellen Botschaft rät dir Jeremiel, mehr auf dein Bauchgefühl zu vertrauen. Das gilt vor allem für den Fall, dass du vor einer schwierigen Entscheidung stehst oder dich mit kniffligen Problemen konfrontiert siehst. Nicht selten kommt es vor, dass man dabei mit logischem Denken allein nicht mehr weiterkommt.

    Der Instinkt ist keineswegs etwas Albernes, sondern durchaus auch wissenschaftlich nachweisbar. Hirnforscher haben festgestellt, dass unsere grauen Zellen mehr Informationen abspeichern, als uns bewusst ist. Kleine, unauffällige und scheinbar unwichtige Details finden so ihren Weg ins Unterbewusstsein. Das Bauchgefühl ist somit nichts anderes als das unbewusste Abrufen dieser versteckten „Hintergrundinformation“.

    Wenn wir nicht bloß unser Bewusstsein befragen, sondern auch unser Unterbewusstsein, verfügen wir über viel mehr Informationen. Wer also bei einer Entscheidung ein „ungutes Gefühl“ hat, sollte das nicht einfach abtun. Dieser unbestimmte Eindruck besagt mehr, als man meinen möchte, berücksichtigt er doch nicht nur bewusste, sondern auch unbewusste Informationen!

  • Geleiten uns Engel ins Jenseits?

    Geleiten uns Engel ins Jenseits?

    Nahtoderfahrungen gelten nicht nur als ein Beweis dafür, dass es ein Leben nach dem Tod gibt: Für viele Menschen sind sie auch ein Indiz für die Existenz der geflügelten Himmelsboten! Unter dem Begriff „Nahtoderfahrungen“ fasst man alle Erlebnisse zusammen, die Personen am Rande des Todes machen. Vieles spricht dafür, dass Menschen, die sich nach einem Unfall oder im Zuge einer schweren Krankheit an der Schwelle zwischen Leben und Tod befinden, einen kurzen Einblick ins Jenseits erhalten. Besonders erstaunlich dabei ist die Tatsache, dass nahezu alle zu diesem Thema befragten Personen offensichtlich sehr ähnliche Erfahrungen machten – und zwar völlig unabhängig von ihrem kulturellen Hintergrund und ihrer jeweiligen Religionszugehörigkeit! Wie eine solche Nachtoderfahrung ablaufen kann, zeigt das Beispiel von Michael aus Stuttgart, der nach einem schweren Autounfall ein solches Erlebnis hatte: „Es zog mich in einen Tunnel, an dessen hellem Ende meine verstorbene Mutter auf mich wartete und mich einlud, sie zu begleiten. Ich fühlte mich unbeschreiblich geborgen, unbeschwert und sorgenfrei. Da hörte ich eine Stimme, die mir zurief, ich könnte meine Frau und meine Kinder nicht allein lassen. Langsam wurde es dunkler und ich fühlte mich immer schwerer, bis ich zu mir kam …“ Umfangreichen Studien zufolge weiß ein Großteil der Menschen mit Nahtoderfahrungen von einem dunklen Tunnel zu berichten, an dessen Ende ein helles Licht auf sie wartete. Obwohl sie sich beim Durchqueren dieses Tunnels ausgesprochen wohlfühlten, durften sie plötzlich nicht mehr weitergehen, sondern mussten nach kurzer Zeit in ihren Körper zurückkehren. Parapsychologen erklären dieses Phänomen für gewöhnlich so, dass die Seele nicht unmittelbar nach dem Tod ins Jenseits hinüberwechselt, sondern noch für eine gewisse Dauer in der Nähe ihres ehemaligen Körpers verweilt. Wenn in dieser Zeitspanne eine Wiederbelebung gelingt, muss sie umkehren, um in ihrem Körper weiterzuleben.

    Verstorbene heißen uns willkommen

    Rund zwei Drittel aller in den Studien untersuchten Personen gaben auch an, in dieser Übergangsphase zwischen Leben und Tod verstorbene Freunde oder Familienangehörige am Ende des Tunnels gesehen zu haben, die sie im Jenseits willkommen hießen. Dieses Phänomen wurde in früheren Ausgaben der Astroblick schon ausführlich erörtert. Doch es handelt sich nicht immer nur um vertraute Personen, die sich den Menschen in dieser Grenzsituation an der Schwelle zum Tod zeigen, um sie abzuholen! So schildert Carsten aus Bochum ein Nahtoderlebnis, das er im Zuge einer sehr schweren Erkrankung hatte: „Am Ende einer finsteren Röhre wurde es heller und ein Lichtwesen sprach mich freundlich an. Ich fühlte mich in seiner Gegenwart so unbeschreiblich sorglos und entspannt, dass ich es dort ewig ausgehalten hätte. Obwohl ich eigentlich nicht mehr weg wollte, zog mich irgendeine Kraft zurück – und plötzlich fand ich mich in meinem Körper wieder. Seit diesem Erlebnis habe ich aber keine Angst mehr vor dem Tod!“ Etwa die Hälfte der Menschen, die eine Nahtoderfahrung machten, berichtet von solchen Lichtwesen und rund jeder vierte Betroffene gibt an, von diesen Gestalten auch angesprochen worden zu sein oder mit ihnen sogar kommuniziert zu haben. Carsten ist überzeugt davon, dass es sich bei diesen Wesen um Engel handelt. Dieser Gedanke scheint gar nicht so abwegig, wenn man bedenkt, dass sich der Ausdruck „Engel“ vom griechischen Wort „Angelos“ ableitet, das eigentlich so viel wie „Botschafter“ bedeutet. Das beschreibt sehr gut eine der zentralen Aufgaben der Engel: Sie sind Botschafter zwischen Himmel und Erde, zwischen Jenseits und Diesseits …
    Jeder zweite Mensch mit einer Nahtoderfahrung berichtet von einer Begegnung mit einem oder mehreren Lichtwesen.

    Lichtwesen holen uns ab

    Diese Funktion wird den geflügelten Himmelsboten seit Jahrtausenden in den unterschiedlichsten Kulturen und Religionen zugeschrieben. Im Mesopotamien des dritten vorchristlichen Jahrtausends gab es Darstellungen von Engeln ebenso wie im alten Ägypten. Im antiken Griechenland und später im Römischen Reich war diese Vorstellung ebenfalls verbreitet. Und auch aus den großen monotheistischen Religionen – Judentum, Christentum und Islam – sind Engel als Boten des Himmels nicht wegzudenken. Die Vorstellungen vom Aussehen der Engel variieren in den verschiedenen Kulturkreisen, doch ist ihnen allen gemein, dass es sich um immaterielle und überirdische Wesen handelt, denen ganz bestimmte Funktionen in einer göttlichen Weltordnung zukommen – sei es als Überbringer von Botschaften, als Warner vor drohendem Unheil oder als Retter in der Not. Darüber hinaus gibt es viele Menschen, die keiner Religionsgemeinschaft angehören und dennoch fest an die Existenz von Engeln glauben. Überzeugt davon, von einem Engel am Ende des Tunnels begrüßt worden zu sein, ist auch Roswitha aus Nürnberg, die nach einem schweren Reitunfall folgendes Erlebnis hatte: „Ich schwebte durch diesen langen, eher düsteren Tunnel, an dessen Ende ein greller Lichtschein war. Als ich näherkam, sah ich, dass dieses Licht eigentlich aus vielen verschiedenen Lichtgestalten bestand, die so hell leuchteten, dass man ihre Konturen kaum erkennen konnte. Eine der Gestalten hieß mich freundlich willkommen. Es war aber keine menschliche Sprache, in der sie sich an mich wandte, sondern eine Art wundersamer Klang. Dennoch verstand ich genau, was sie mir mitteilte – und ihr sanftes und liebevolles Wesen erzeugte in mir ein Gefühl unendlicher Geborgenheit. Ich freute mich, hier sein zu dürfen, als ich plötzlich nach hinten gezogen wurde und mich wieder von diesem Lichtschein entfernte.“ Obwohl das, was Roswitha da sah und hörte, keine menschliche Gestalt mit Flügeln hatte, zweifelt sie nicht im Geringste daran, dass es sich um einen Himmelsboten handelte. „Dies war für mich nicht nur ein Beweis dafür, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, sondern auch dafür, dass Engel tatsächlich existieren!“

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  • Wohlstand

    Wohlstand

    Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.

    Buddha

  • Vergangenheit Gegenwart Zukunft

    Vergangenheit Gegenwart Zukunft

    Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft. Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment.

    Buddha

  • Engelbotschaft August 2021

    Engelbotschaft August 2021

    Erzengel Raziel begleitet dich durch den August:

    „Blick hinter den Vorhang!“

    In seiner aktuellen Botschaft rät uns Erzengel Raziel, argwöhnisch zu bleiben und nicht alles zu glauben, was wir hören oder lesen. Das gilt natürlich zunächst einmal im persönlichen Umgang mit anderen Menschen. Die meisten von uns haben leider schon die Erfahrung gemacht, dass nicht jeder ehrlich ist. Umso wichtiger ist es, sich nicht an der Gerüchteküche zu beteiligen. Wer keine gesunde Portion Misstrauen an den Tag legt, macht sich rasch zum Mittäter!

    Vor allem gilt diese Botschaft aber im Umgang mit Medien und sozialen Medien. Bevor wir eine Meldung für bare Münze nehmen, müssen wir uns überlegen, wie seriös die entsprechende Quelle ist. In weiterer Folge sollten wir nachdenken, wie wahrscheinlich deren Inhalt überhaupt ist.

    Als Nächstes müssen wir uns fragen, ob es Beweise oder wenigstens schlüssige Indizien für deren Wahrheitsgehalt gibt. Und zum Schluss sollten wir nachforschen, ob eine Nachricht auch in anderen als serös einzustufenden Quellen zu finden ist. Erst, wenn eine Meldung allen vier Überprüfungen standhält, könnte sie – vielleicht – wahr sein …

  • Engelbotschaft April 2021

    Erzengel Ariel begleitet dich durch den April:

    „Triff die richtigen Entscheidungen!“

    In seiner Botschaft fordert der Erzengel uns auf, nicht leichtfertig Entscheidungen zu treffen. Um einen Sachverhalt richtig zu beurteilen, müssen wir uns die Zeit nehmen, um alle Fakten zu prüfen. Wir müssen uns fragen, welche Informationen richtig sein können und welche vermutlich nicht stimmen.

    Früher hieß es immer, Papier wäre geduldig. Damit war gemeint, dass man nicht alles glauben darf, was in der Zeitung steht. Längst schon hat sich dieser Grundsatz auf elektronische Medien ausgeweitet. Vor allem das Internet und die sozialen Medien sind ein Tummelplatz für Querulanten und Demagogen. Diesen Leuten geht es nicht um seriöse Information, sondern darum, die Menschen mit Falschmeldungen aufzuwiegeln.

    Was schon vor der Pandemie ein wachsendes Problem war, hat sich in Zeiten von Corona zu einer echten Bedrohung ausgeweitet. Da wimmelt es nur so vor Fake News, die unterschiedlichste Ziele verfolgen – nur nicht die korrekte Informationsvermittlung. Betrachte daher jede Nachricht mit Vorsicht und überleg dir, was glaubwürdig erscheint und was nicht! Nur so kannst du dich und andere schützen …